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Wer wir sind

Haupt- und ehrenamtliche Berater

Wir sind ein multidisziplinäres Team aus Psychologen und Sozialpädagogen, die sich um Deine Anliegen kümmern. Einzel- und Paarberatung, Coming-out, Therapiebegleitung, Depression, Alter, Gewalt, Sucht - kein Thema ist uns fremd.

Das Team der Tagesberatung

  • Andreas Görg

    Berater

  • Andreas Maier

    Berater

  • Christopher Knoll

    Berater

  • Michael Plaß

    Michael Plaß

    Anti-Gewalt-Projekt (AGP)

    Seine Karriere im Sub hat Michi schon als Zivi begonnen. 2001 ist er beim Projekt Prävention eingestiegen; auch Thekendienste hat er gemacht. Seit 2010 leitet Michi die Kultur im Sub und ist Ansprechpartner für alle 100 ehrenamtlichen Mitarbeiter im Zentrum. Keine leichte Aufgabe. Doch der studierte und inzwischen promovierte Pädagoge, der frischen Wind in die Kulturarbeit gebracht hat mit seiner Vorliebe für Indie-Bands, ausgefallene Ausstellungen und kontroverse Polit-Debatten, kann sich keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen. Die Ehrenamtler schätzen ihn.

    "Viele sagen über die Münchner Szene, sie sei oberflächlich und nur auf Konsum gepolt. Im Sub hat jeder und jede die Möglichkeit, unsere Szene mitzugestalten. Ein Erfolgsrezept dafür und eine Spaßgarantie ist, dass wir uns nicht an strengen Hierarchien entlang hangeln müssen, sondern in Teams arbeiten und dabei immer einen Konsens anstreben."

  • Thomas Fraunholz

    Berater

  • Uli Fuchshuber

    Berater

Das Team der Abendberatung

Für die Abendberatung arbeiten ehrenamtlich neun Kollegen mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung schwuler Männer. Die ehrenamtliche, psychosoziale Beratung schwuler Männer gibt es seit über 20 Jahren. Die Themenpalette ist so breit wie das schwule Leben selbst; es geht um Coming-out, Partnerschaft, Probleme mit den Eltern, Diskriminierung, Gewalterfahrungen, Einsamkeit, Sucht etc. Häufig stürzen biographische Einschnitte schwule Männer schneller in eine Lebenskrise als heterosexuelle. "Denn auch nach dem Coming-out werfen sich noch viele schwule Männer insgeheim vor, dass sie kein normales Leben führen – oft unbewusst", sagt Sebastian K., der seit vielen Jahren in der Abendberatung arbeitet. Wenn dann Probleme auftauchten, mache dieses Unbehagen die Sache nicht einfacher. "Schwulsein ist bei vielen ein latenter Krisenherd."